Sandfilteranlage anschließen

Damit eine Sandfilteranlage angeschlossen werden kann, sollten einige Dinge beachtet werden. Grundsätzlich ist es wichtig, dass einige unterschiedliche Gegenstände genutzt werden, um unter anderem einen erfolgreichen Filtereinbau sicherstellen zu können. Neben einem ca. 6 Meter langen Schlauch mit einem Durchmesser von 38 mm werden eine Rolle Teflonband, ein Schraubendreher und vier Schlauchschellen mit einem Durchmesser von 32 bis 500 mm benötigt.

Die richtige Sandfilteranlage wählen

Damit die Filteranlage genutzt wird, die entsprechend die eigenen Anforderungen erfüllen kann, sollte die Anlage nicht zu klein sein. Die Faustregel heißt hier: Das gesamte Schwimmbadwasser sollte ein bis 1,5 Mal pro Tag bei einer maximalen Laufzeit von 7,5 Stunden gereinigt werden. Natürlich sollte die Anlage wie in der Beschreibung installiert und angebracht werden, um eine korrekte Reinigung sicherstellen zu können. Der Standort sollte am besten drei Meter von dem Becken entfernt aufgestellt werden. Je weiter die Sandfilteranlage vom Becken entfernt ist, desto höher ist der Druckverlust.

Der Anschluss der Sandfilteranlage

Damit die Sandfilteranlage angeschlossen werden kann, sollte zuerst die Muffe am Skimmer mit zwei bis drei Lagen Teflonband umwickelt werden. Das Ende des Schwimmbadschlauches wird in der vorgesehenen Muffe des Skimmers montiert. Die Schlauchschelle wird nun fest angezogen. Vorsicht ist bei Plastikteilen zu gewährleisten. Das Ende des Schlauchs wird am Einlauf der Pumpe befestigt. Nun wird mit 2 bis 3 Lagen Teflonband die Muffe der Anlage umwickelt, sodass diese am Return-Stutzen der Anlage befestigt ist. Ein weiteres Stück des Schwimmbadschlauchs wird am Ventil der Sandfilteranlage montiert. Bei einem normalen Filterbetrieb mit Rücklauf zum Becken ist das sehr sinnvoll. Der Nutzer umwickelt nun die Muffe an der Rücklaufdüse des Pools mit zwei bis drei Lagen Teflonband. Dann muss der Vorfilter der Anlage mit Wasser gefüllt werden, da die Filterpumpe nicht trocken laufen darf. Der Hebel am Ventil sollte auf „Filtern“ gestellt werden und dann kann die Pumpe an das Stromnetz angeschlossen werden. Bei einer Neubefüllung mit Quarzsand muss dieser erst mit der Rückspülung gereinigt werden. Die Schlauchverbindungen sollten auf Leckagen kontrolliert werden. Sollte an unterschiedlichen Stellen Wasser austreten, muss eine Schlauchschelle nachgezogen werden.